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Das DSC- Fußballwunder dauerte nur zwei Jahre
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Heute spielt der DSC Wanne-Eickel in der Westfalenliga Gr.2.
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Aber was war 1978-80?
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In dieser Zeit sorgten sie Schwarz-Gelben für viel sportliche Furore und posive Schlagzeilen. Zum Ende der Saison 1977/78 wurde der DSC in der damaligen Verbandsliga Gruppe II, Westfalenmeister mit 89:33 Toren, 55:13 Punkten vor der SpVg Erkenschwick. Unter Trainer Günter Luttrop mußte der DSC sich in zwei Spielen gegen den Meister 1. Paderborn (Verbandsliga Gruppe I) um den Westfalenmeistertitel streiten, denn nur der Sieger konnte an der Aufstiegsrunde teilnehmen.
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Aufstieg: Im Radio erklang der “Mond von Wanne-Eickel”
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Durch einen 2:0 Heimsieg und eine 1:2 Auswärtsniederlage, errang der DSC den offiziellen Titel “Westfalenmeister 1977/78” und hatte die “Fahrkarte” für die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga in der Tasche. Eingestuft wurde man in die Gruppe A, mit den Teams Göttigen 05, VfL Wolfsburg und Viktoria Köln.
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In einer dramatischen Aufstiegsrunde schaffte der DSC Wanne-Eickel im letzten Spiel mit einem 2:0-Sieg nach Toren von “Peter” und “Lücke” den Aufstieg hinter der Kölner Viktoria. Am 18. Juni 1978 war der DSC Wanne-Eickel die zweite Herner Elf im bezahlten Fußball.
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Das Team, dass Wanne-Eickel bewegte
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stehend von links: Sportdirektor Grosse-Boymann, Trainer Luttrop, Höhmann, Mauthe, Regenbogen, Kuchta, Peter, Steinhoff, Gehlisch, 2. Vorsitzender Kostuji.
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sitzend von links: Kosien, Leske, Franken, Eigenwillig, Wiese, Biermann, Lücke, Wischnewski, Öhler, Rothe
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Trainer der Stunde
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Günter Luttrop. geb. 28. 10. 1933, aktiver Spieler beim VfL Alten-Bögge, Trainer von 1961 bis 1963 bei Hamm 09, von 1963 bis 1968 in Bockum-Hövel (damals mit Bernard Dietz), von 1968 bis 1971 bei der DJK Gütersloh, die mit Luttrop in die Regionalliga aufstieg, von 1971 bis 1973 beim SVA Gütersloh, von 1974 bis 1977 beim Verbandsligisten TuS Ahlen; seit Beginn der Saison 1977/78 beim DSC Wanne-Eickel. Als Assistenztrainer fungierte Günter Gehlisch, der langjährige Stammspieler des DSC Wanne-Eickel.
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Über den Äther des Westdeutschen Rundfunks tönte es damals nach Abpfiff von Schiedsrichter Eschweiler:
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“Nichts ist so schön wie der Mond von Wanne-Eickel”.
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Mit dem Aufstieg war der DSC plötzlich in aller Munde. Von Beginn an legten die Verantwortlichen wert auf solides finazielles und sportliches Handeln. Mit einem Zuschauerschnitt von über 3000 rangierte der DSC am Ende der Serie 78/79 auf Platz elf vor Herne und Wattenscheid.
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Saison 1979/80
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