Imponierender 5:1 Kantersieg in Sprockhövel

Mit einem, auch in dieser Höhe verdienten, deutlichen 5:1 Auswärtssieg im Nachholspiel bei der TSG Sprockhövel hat unsere Mannschaft eindrucksvoll den besten Saisonstart seit Jahren hingelegt und behält in der noch jungen Saison weiterhin eine weiße Weste.

Der Erfolg in Sprockhövel ist umso bemerkenswerter, da uns mit Markus Krawietz, Sven Jubt und Patrick Behrendt ein weiteres mal verletzungsbedingt drei etablierte Spieler fehlten. Eine der Stärken unseres diesjährigen Kaders ist es, solche Ausfälle gut kompensieren zu können, da wir in der Breite gut aufgestellt sind und die Leistungsdichte, trotz vieler sehr junger Spieler, höher ist als in den letzten Jahren.

Dementsprechend ist unser Trainer Klaus Berge ist mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden:

„Im Nachhinein war die Niederlage im Verbandspokal kein Rückschritt für uns, da wir die richtigen Schlüsse aus diesem Spiel gezogen haben. Die Entwicklung einer Mannschaft besteht immer aus großen und kleinen Schritten nach vorne und beinhaltet zwangsläufig auch den ein oder anderen Rückschritt. In Sprockhövel haben wir sicherlich den größten Schritt in dieser Saison nach vorne vollbracht. Eine Mannschaft ist ein hochkomplexes, sensibles Gefüge, dessen Ist-Zustand man immer aufmerksam beobachten und verfolgen muss um kontinuierlich einen hohen Grad an Stabilität, Homogenität und Geschlossenheit aufrechterhalten zu können.  Hier sind wir auf einem guten Weg. Wir haben in dieser Saison von Anfang an sehr viel Wert auf Teambuilding fördernde Maßnahmen gelegt. Dies ist uns offenbar gelungen. Die Mannschaft ist auf, aber auch außerhalb des Feldes eine homogene, eingeschworene Gemeinschaft. Von daher bin ich überzeugt, dass wir uns von Erfolgen ebenso wenig einlullen und besudeln lassen, wie wir uns durch eventuelle Negativerlebnisse auseinanderdividieren werden.  Momentan ist es wunderschön und wir wollen Schritt für Schritt so weitermachen wie bisher, um an Ende der Saison dahin zu kommen wo wir seit Jahren hinwollen.“

DSC: Ritz – Aydin, Schmidt, Talarek, Cakiroglu – Allali, Gökcek (86. Gökcek)– Dzinic (75. Güney), Bertram, Viran (85. Cavus) – Dosedal.

Tore: 0:1 Dosedal (19.), 0:2 Dzinic (31.), 1:2 (52.), 1:3 Viran (55.), 1:4 Viran (62.), 1:5 Talarek (84.)

Foto: Gero Helm / WazFotoPool

DSC – Wir stehen für Wanne Eickel
MJ